Rezension – Royal Desire

Amazon Link–>Royal Desire: Roman (Die Royals-Saga, Band 2)

Titel: Royal Desire

Autor: Geneva Lee

Serie: Royal Saga

Preis:
Kindle: 9,99€
Broschiert: 12,99€

Inhalt:
Enttäuscht und verletzt hat Clara ihre Beziehung zu Prinz Alexander nach einer letzten gemeinsamen Nacht beendet. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihn zu vergessen – vergeblich. Die Erinnerungen an ihn, an ihre gemeinsame Zeit lassen sich nicht auslöschen. Und Alexander ist kein Mann, der so leicht aufgibt. Kann er Clara von seiner wahren Liebe überzeugen? Und wird sie zu ihm stehen, wenn er seine dunkle Vergangenheit vor ihr enthüllt?

Zum Titel:
Der Titel passt genau wie der Titel des ersten Teils. Ich denke mal „Desire“ sagt letztendlich auch schon alles.

Zum Cover:
Das Cover passt auch echt gut zu dem zweiten Teil. Es ist wieder sehr edel und royal, durch die Muster und auffällig durch das grün.

Zum Inhalt:
Also Romantik liegt dem Typen echt nicht. Er kann nicht mal mehr wenn er Mist baut etwas romantisches schreiben. Kein normales es tut mir leid. Es muss immer etwas versautes dabei sein. Da frage ich mich immer wieder wie Clara darauf reinfallen kann, bzw. wie sie darauf stehen kann. Das verstehe ich nicht. Ich meine der Schreibstil ist genau wie in dem ersten Teil echt gut. Man kann es sehr flüssig lesen, von daher ist wenigstens das gut gelungen. Allerdings musste ich zwischendurch echt aufhören, weil mir das zu viel wurde. Es ist einfach teilweise so unrealistisch, was ich eigentlich nicht schlimm finde, da Bücher auch mal unrealistisch sein können, aber dann bitte nicht so viel. Denn irgendwann ist zu viel einfach zu viel. Die Story an sich ist ja noch ganz interessant, aber was bringt es wenn auf 300 Seiten immer nur das gleiche passiert, sprich körperliche Aktionen zwischen Clara und Alexander, und in dem gesamten Buch nur zwei andere Sachen passieren. Dann wird es trotzdem langweilig. Zu dem kommt noch hinzu dass es ab der Mitte auch noch eher wie 50 Shades of Grey wird und die Story steht dadurch noch mehr in Hintergrund.

Fazit:
Das Buch hat einen guten Schreibstil und eine relativ gute Story, aber das ist auch alles. Denn trotz den beiden positiven Dingen finde ich kann man es irgendwann nur noch weglegen.

Ich gebe dem Buch 1 von 5 Punkten.

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